Dreißig Jahre nach dem Ausbruch des Krieges in Bosnien-Herzegowina wird nach den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zum Ukrainekrieg und dem Umgang mit Flüchtlingen gefragt. Im Nachgang zum Panel „Bosnien 1992 – Ukraine 2022: Zivilgesellschaftliche Reaktionen auf den Krieg“ vom 7. April diskutiert unsere Autorin Emina Haye diese und andere Fragen. WeiterlesenWillkommenskultur damals und heute
Heute vor 30 Jahren begann der Angriffskrieg auf Bosnien-Herzegowina, einer der verheerendsten Kriege in Europa nach dem Zweiten Weltkrieg. Ein Krieg, der hunderttausende Opfer forderte, der Millionen Vertriebene zählte, der mit dem Genozid in Srebrenica seine traurige Krönung fand. Und das alles im Herzen Europas. Heute vor 30 Jahren begann der Angriffskrieg auf Bosnien-Herzegowina, einer…WeiterlesenUnsere Vergangenheit ist nicht vergangen …
Unser Autor Ado Hasanović, geboren in Srebrenica, lebt und arbeitet als Filmregisseur in Rom. 2019 wurde ihm vom damaligen Bürgermeister der bosnischen Hauptstadt Sarajevo die Goldmedaille als Zeichen der besonderen Anerkennung für seine Verdienste im Kulturbereich verliehen. Ado arbeitet derzeit an seinem ersten Dokumentarfilm. Sein Beitrag für Bosnien in Berlin fokussiert sich auf Kindheitserinnerungen an den Krieg.WeiterlesenAdo Hasanović: Die Erinnerung
Am 7. April 2022 nehmen unsere Redaktionsmitglieder Emina Haye und Thomas Schad als Diskutantin und Moderator an einer hybriden Podiumsdiskussion über zivilgesellschaftliche Folgen des Bosnienkriegs der 1990er, den aktuellen Angriffskrieg gegen die Ukraine, sowie Gemeinsamkeiten, Unterschiede und den geopolitischen Kontext beider Kriege teil. WeiterlesenBosnien 1992 – Ukraine 2022: Zivilgesellschaftliche Antworten auf den Krieg
Naš autor Ado Hasanović, rođen u Srebrenici, je filmski režiser koji živi i radi u Rimu. 2019. godine mu je od gradonačelnika grada Sarajeva dodijeljena zlatna medalja u znak posebnog priznanja za njegova dostignuća na polju kulture. Ado trenutno radi na svom prvom dugometražnom dokumentarnom filmu. Adin prilog za Bosnien in Berlin će imati temu sjećanja iz djetinjstva u fokusu.WeiterlesenAdo Hasanović: Sjećanje
Naša autorica Emina Haye je rođena u Bosni i Hercegovini i tijekom rata je izbjegla sa porodicom u Njemačku. Ona je dugo godina radila kao prevodilac na psihoterapijama za izbjeglice iz bivše Jugoslavije u različitim Berlinskim udruženjima i institucijama.WeiterlesenEmina Haye: Kraj mog djetinjstva
On 25 February 2022, Emina Haye and Thomas Schad had the occasion to present our project at the annual Scientific Advisory Board Meeting of the Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) in Berlin. The public symposium was titled „30 Years After the Beginning of the War in Bosnia and Herzegovina: What Does It Mean to Rely on the Young Generation?“ In this contribution, we post the first part of our joint presentation. WeiterlesenBosnien in Berlin: German Postmigrant Memory Culture
On February 25th, Emina Haye and Thomas Schad had the occasion to present our project at the annual Scientific Advisory Board meeting of the Südosteuropa-Gesellschaft (SOG) in Berlin. The public symposium was titled „30 Years After the Beginning of the War in Bosnia and Herzegovina: What Does It Mean to Rely on the Young Generation?“ In this contribution, we present one part of our presentation – to be followed soon by another post. Thomas mainly tackled and discussed the trope of ‚youth‘ as the discoursive frame of the symposium.WeiterlesenYouth in truth and fiction
Unsere Autorin Emina Haye wurde in Bosnien-Herzegowina geboren und flüchtete mit ihrer Familie im Zuge des Bosnienkrieges nach Deutschland. Sie hat jahrelang als Dolmetscherin bei verschiedenen Berliner Vereinen und Institutionen in der Psychotherapie für Geflüchtete aus dem ehemaligen Jugoslawien gearbeitet. WeiterlesenEmina Haye: Wie meine Kindheit endete
Im Februar und März 2022 wird in Berlin die Filmreihe „Materialität der Erinnerungen: (Post-)jugoslawische Erfahrungen“ gezeigt, die von Borjana Gaković und Madeleine Bernstorff kuratiert wird. Die Reihe ist Teil des Programms SİNEMA TRANSTOPIA des Kunst- und Kulturraums bi‘bak SİNEMA TRANSTOPIA untersucht Kino als sozialen Diskursraum, als Ort des Austauschs und der Solidarität. Die kuratierten Filmreihen bringen diverse soziale…WeiterlesenFilmreihe in Berlin: Materialität der Erinnerungen – (Post-)jugoslawische Erfahrungen








